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Labour and Reform UK row erupts over women’s safety

Angela Rayner and Nigel Farage

Angela Rayner and Nigel Farage have different ideas over how to tackle issues such as ‘revenge porn’ (Image: Peter Nicholls)

Reform UK has vowed not to “let women’s safety be hijacked to justify censorship” after Nigel Farage came under two-pronged attack for plans to repeal the Online Safety Act.

Former party chairman Zia Yusuf last month said the Act does “absolutely nothing to protect children” but endangers freedom of speech.

But Deputy Prime Minister Angela Rayner warned this would set back efforts to tackle so-called revenge porn, saying: “Nigel Farage risks failing a generation of young women with his dangerous and irresponsible plans to scrap online safety laws. Scrapping safeguards and having no viable alternative plan in place to halt the floodgates of abuse that could open is an appalling dereliction of duty.”

Safeguarding minister Jess Phillips said: “Nigel Farage’s Reform have shown they have a total disregard for the abuse, hatred, and vile criminality millions of women face online.”

But Reform councillor Laila Cunningham said: “You don’t protect women by silencing speech. You protect them by securing borders, enforcing the law, and locking up actual criminals, and that is exactly what a Reform government would do.”

Ms Cunningham challenged Ms Phillips to debate her.

She said: “Women are more unsafe than ever before thanks to Labour… Reform will always prioritise prosecuting abuse but will never let women’s safety be hijacked to justify censorship.”

Laila Cunningham at Reform UK press conference

Reform’s Laila Cunningham speaks (Image: Yui Mok/PA Wire)

Labour warns that “almost a million young women have experienced intimate image abuse in England and Wales, including threats and sharing of their intimate images”. It adds: “The Act protects women and children and makes the sharing of intimate images without consent a “priority offence”, the most serious class of online crime.”

Ms Rayner said: “It’s time for Farage to tell women and girls across Britain how he would keep them safe online.”

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Gefangen an der Küste – Soldaten der 716. Infanterie-Division in alliierter HandIm Juni 1944, während der alliierten Invasion in der Normandie, gerieten zahlreiche deutsche Soldaten in Gefangenschaft – unter ihnen auch viele Angehörige der 716. Infanterie-Division der Wehrmacht. Diese Division war direkt an der französischen Küste stationiert, mit der Aufgabe, den sogenannten Atlantikwall zu verteidigen – ein gigantisches System aus Bunkern, Panzersperren und Geschützstellungen, das einen alliierten Angriff abwehren sollte. Doch der D-Day am 6. Juni 1944 – Codename Operation Overlord – brachte diese Verteidigungslinie zum Einsturz. Die alliierten Streitkräfte, bestehend aus amerikanischen, britischen, kanadischen und anderen Truppen, landeten an mehreren Abschnitten der normannischen Küste. Die 716. Division, bestehend aus unerfahrenen, oft schlecht ausgerüsteten Soldaten, wurde förmlich überrollt. Ihre Einheiten waren verstreut, unterbesetzt und meist nicht für einen groß angelegten Landungsangriff vorbereitet. Die meisten dieser Soldaten hatten nur begrenzte Kampferfahrung. Viele stammten aus Reserveeinheiten, einige waren ältere Jahrgänge oder Rekruten aus besetzten Gebieten. Der Widerstand war zwar vereinzelt hartnäckig, doch gegenüber der überlegenen Feuerkraft und Luftunterstützung der Alliierten blieb der Erfolg begrenzt. Schon in den ersten Stunden nach der Landung wurden ganze Gruppen von deutschen Soldaten eingekesselt und zur Aufgabe gezwungen. Fotos aus dieser Zeit zeigen erschöpfte, resignierte deutsche Soldaten, oft mit erhobenen Händen oder von alliierten Soldaten bewacht – ein stilles Bild der Niederlage. Für viele von ihnen begann nun ein ungewisses Schicksal in Kriegsgefangenschaft. Die Alliierten behandelten ihre Gefangenen zumeist gemäß der Genfer Konvention, doch die Bedingungen in den Lagern variierten, abhängig vom Ort, der Kapazität und dem Zeitpunkt der Gefangennahme. Die Gefangennahme der 716. Division war nicht nur ein taktischer Rückschlag für die Wehrmacht, sondern auch ein Symbol für die beginnende Wende im Krieg. Der Mythos der Unbesiegbarkeit deutscher Verteidigungslinien war gebrochen, und mit jeder weiteren Stunde rückten die Alliierten tiefer nach Frankreich vor. Die Soldaten der 716. Division, gefangen genommen an jenem Schicksalstag im Juni, standen stellvertretend für viele junge Männer, die in einem Krieg kämpften, dessen Ziele und Grausamkeit ihnen oft fernlagen. Ihr Weg endete nicht selten in Gefangenschaft – und für manche bedeutete er den Anfang eines langen inneren Prozesses der Konfrontation mit der eigenen Rolle in einem untergehenden Regime. Hỏi ChatGPT