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Der schleichende Untergang der EU: Offene Erpressung in Brüssel, brennende Straßen in Paris und die beispiellose Täuschung durch unsere Medien.TA

Es ist ein Bild der totalen Zerstörung und des drohenden politischen Kollapses, das sich derzeit vor unseren Augen in Europa abzeichnet. Viele aufmerksame Beobachter und kritische Geister ziehen längst eine düstere, aber überaus treffende Parallele: Die Europäische Union in ihrer jetzigen Form und Struktur geht langsam, aber sicher unter, ganz ähnlich wie einst das stolze Römische Reich in seiner finalen Epoche der Dekadenz und des Kontrollverlustes. Genau in diesen kritischen Tagen überschlagen sich die Ereignisse auf dramatische Weise. Ein bedeutender europäischer Staatschef, der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán, ergreift mutig das Wort und richtet schwere, fundamentale Vorwürfe gegen die Machtzentrale in Brüssel. Doch wer nun erwartet, dass diese weitreichenden und brisanten Aussagen in den abendlichen Nachrichtensendungen der großen deutschen Mainstreammedien breit diskutiert werden, der sieht sich einmal mehr bitter getäuscht. Die dröhnende Stille der etablierten Medienhäuser ist ohrenbetäubend. Während in Brüssel Deals von historischer und verheerender Tragweite geschmiedet werden, bei denen es um gigantische Milliardensummen und die totale politische Unterwerfung ganzer Nationen geht, brennen nur wenige hundert Kilometer entfernt die Straßen der französischen Hauptstadt lichterloh. Wir werden derzeit Zeugen einer beispiellosen Eskalation, bei der die ungeschönte Realität und die offizielle mediale Berichterstattung so weit auseinanderklaffen wie nie zuvor in der jüngeren Geschichte.

Die brennenden Straßen von Paris und die absurde Realitätsverweigerung der Medien

Um das volle Ausmaß dieser gigantischen Täuschung zu begreifen, müssen wir unseren Blick auf die jüngsten, schockierenden Ereignisse in Frankreich richten. Paris, die einst so strahlende Stadt der Liebe und des Lichts, hat gebrannt. Und es war beileibe nicht nur die Hauptstadt, die von einer Welle der hemmungslosen Gewalt überspült wurde. In zahlreichen französischen Großstädten kam es zu massiven Plünderungen, bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen, brutalen Krawallen und unfassbaren Gewaltexzessen. Die Bilder, die über unzensierte soziale Netzwerke rasend schnell viral gingen, zeigen eine erschütternde Realität: Schwer verletzte Polizisten, die um ihr Leben fürchten müssen; ahnungslose, unschuldige Bürger, die am falschen Ort zur falschen Zeit brutal angegriffen wurden; und junge Frauen, die in ihren eigenen Fahrzeugen umzingelt, bedrängt und massiv sexuell belästigt wurden. Es herrschte ein absoluter, unkontrollierbarer Ausnahmezustand. Ganze Horden von Randalierern zogen durch die Straßen, zerstörten mutwillig öffentliches Eigentum, zerschlugen die Schaufenster von Luxusboutiquen und räumten die Geschäfte restlos leer – und das, obwohl viele Ladenbesitzer in weiser Voraussicht noch panisch versucht hatten, ihre Existenzen mit Panzerglas, dicken Stahlverkleidungen oder massiven Sperrholzplatten zu verbarrikadieren. Nichts konnte diese entfesselte und zerstörerische Wut aufhalten.

Doch wie reagierte beispielsweise die viel zitierte und fürstlich von Zwangsgebühren finanzierte deutsche Tagesschau auf diese apokalyptischen Zustände direkt vor unserer europäischen Haustür? Die Berichterstattung glich einer bewussten, fast schon zynischen Verhöhnung des gesunden Menschenverstandes. Anstatt die brutale Gewalt, die hunderten Festnahmen landesweit und die zahlreichen verletzten Einsatzkräfte in den Mittelpunkt zu stellen, eröffnete man die Meldung mit einem bemerkenswert harmlosen, geradezu grotesken Satz: In Paris sei der Champions-League-Sieg des Fußballvereins PSG „ausgelassen gefeiert“ worden. Lassen Sie uns diesen unfassbaren Widerspruch auf der Zunge zergehen. Wenn der französische Staat gezwungen ist, ein massives Aufgebot von unglaublichen 22.000 schwer bewaffneten Polizisten in voller Kampfmontur auf die Straßen zu schicken, um schlimmste, bürgerkriegsähnliche Ausschreitungen, hemmungslose Plünderungen und die völlige Zerstörung von Privateigentum auch nur im Ansatz zu verhindern, dann hat das absolut nichts, aber auch gar nichts mit einer „ausgelassenen Feier“ zu tun. Diese Form der systematischen Realitätsverweigerung und eklatanten Verharmlosung ist es, die das Vertrauen der Bürger in die klassischen Leitmedien nachhaltig und unwiderbringlich zerstört. Man muss sich wahrlich nicht wundern, warum Begriffe wie „Lügenpresse“ in großen Teilen der Bevölkerung immer mehr an schmerzhafter Berechtigung gewinnen. Wer Millionen von Zuschauern derart dreist ins Gesicht lügt und eine brennende Metropole als fröhliche Partykulisse verkauft, der hat seinen journalistischen und moralischen Kompass längst vollständig verloren.

Zwei Gesellschaften auf unweigerlichem Kollisionskurs

Die tiefgreifende Erschütterung über diese Exzesse ist in Frankreich allgegenwärtig. Führende Oppositionspolitiker wie Marine Le Pen brachten es schonungslos auf den Punkt, als sie treffend anmerkte, dass offenbar nur in Frankreich der sportliche Sieg eines Fußballvereins als Vorwand für bewaffnete Aufstände diene. Jordan Bardella, der Chef des Rassemblement National, beschrieb präzise die immer gleiche, erschreckende Vorgehensweise: Organisierte Banden nehmen gezielt öffentliches Eigentum, hart erarbeitete Geschäfte und vor allem die ohnehin überlasteten Einsatzkräfte ins Visier. Es regnet schwere Steine, es wird geplündert, es wird hemmungslos zerstört. Ein ehemaliger französischer Innenminister prägte in diesem Zusammenhang einen weitsichtigen, aber extrem beunruhigenden Satz, der ohne jeden Zweifel auch auf die heutige Situation in Deutschland eins zu eins übertragbar ist: „Wir leben mittlerweile Seite an Seite. Ich fürchte, dass wir morgen von Angesicht zu Angesicht leben.“ Diese Aussage offenbart die ganze bittere Tragik einer grandios gescheiterten Integrationspolitik. Es haben sich zwei völlig parallel existierende Gesellschaften gebildet. Die eine Seite möchte friedlich leben, arbeiten und vielleicht einen sportlichen Sieg feiern. Die andere Seite hingegen nutzt exakt diese Gelegenheiten als willkommenen Katalysator, um zu plündern, zu brandschatzen und ihre tiefe Verachtung gegenüber dem Staat und seinen Repräsentanten gewaltsam auf der Straße auszuleben.

Die große, für die Eliten extrem unbequeme Frage lautet: Wer sind diese Täter? Französische Zeitungen und Medien geraten in den Kommentarspalten ihrer eigenen Kanäle massiv unter Druck, weil sie konsequent versuchen, die Herkunft der Randalierer systematisch zu verschweigen. Die innere Sicherheit gilt als „rechtes“ Thema, weshalb die Realität lieber ausgeblendet wird. Doch die Millionen Bürger, die entsetzt aus ihren Fenstern blicken oder die unzensierten Videos im Netz verfolgen, kennen die bittere Wahrheit längst. Es sind frappierende und beängstigende Parallelen zu den massiven Silvesterkrawallen in Berlin oder dem abscheulichen Kölner Sexmob. Kriminologische Statistiken und ungeschönte Analysen belegen immer wieder, dass junge Männer mit Zuwanderungshintergrund aus dem arabisch-muslimischen Raum bei diesen Exzessen massiv und unverhältnismäßig stark überrepräsentiert sind. Es handelt sich um eine Generation, von der sich viele offensichtlich nicht als dankbare Einwanderer begreifen, die sich durch ehrliche Arbeit integrieren wollen, sondern eher mit der mentalen Attitüde von Eroberern auftreten. Wie ein vermummter Jugendlicher vor laufenden Kameras am Eiffelturm beim Koran schwor: „Wir nehmen den Eiffelturm ein.“ Der renommierte niederländische Politiker Geert Wilders kommentierte diese desaströsen Zustände einst mit dem treffenden Satz, der ursprünglich von Peter Scholl-Latour stammt: „Wer halb Kalkutta importiert, hilft nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“ Diese gnadenlose Realität wird von der linken und grünen Politikerkaste hartnäckig geleugnet, doch die brennenden Barrikaden sprechen eine Sprache, die niemand mehr ignorieren kann.

Die Brüsseler Erpressung: Die totale Unterwerfung Ungarns

Während auf den Straßen Europas die physische Gewalt tobt, vollzieht sich in den hermetisch abgeriegelten, klimatisierten Hinterzimmern von Brüssel eine politische Gewalttat ganz anderer, aber nicht minder zerstörerischer Natur. Es geht um die skrupellose Erpressung von souveränen Nationalstaaten und die gnadenlose Durchsetzung einer radikalen EU-Agenda. Im Fokus steht hierbei Ungarn. Monatelang hat Viktor Orbán erbitterten Widerstand gegen die übergriffigen Diktate aus Brüssel geleistet. Doch nun präsentieren sich EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der ungarische Oppositionspolitiker Péter Magyar auf der großen Bühne und lassen sich für eine angebliche „Einigung“ feiern. Unglaubliche 16,4 Milliarden Euro an eingefrorenen EU-Geldern sollen nun plötzlich in Richtung Ungarn fließen. Die offizielle, weichgespülte Begründung lautet, man habe sich auf strenge Maßnahmen zur Bekämpfung der Korruption geeinigt. Doch jeder, der die politischen Ränkespiele in Brüssel durchschaut, weiß, dass dies nur eine vorgeschobene, billige Ausrede ist. In Wahrheit wird hier Tacheles geredet: Es geht um nichts Geringeres als die absolute, bedingungslose Unterwerfung Ungarns unter das Diktat der Europäischen Union.

Viktor Orbán hatte stets vehement davor gewarnt und klar benannt, dass die blockierten Gelder reine politische Erpressungsmittel seien. Die EU habe die Mittel zurückgehalten, weil Ungarn sich strikt weigerte, der desaströsen Migrationspolitik zuzustimmen, den unkontrollierten EU-Beitritt der Ukraine zu unterstützen und die linksradikale LGBTQ-Agenda in den eigenen Schulen zu implementieren. Nun, unter dem immensen Druck und mit der Aussicht auf die blockierten Milliarden, scheint die Gegenwehr zu bröckeln. Die Befragung von Péter Magyar offenbarte die ganze Heuchelei dieses schmutzigen Deals. Als Ursula von der Leyen in gewohnter Kühle bestätigte, dass man selbstverständlich über den umstrittenen EU-Migrationspakt gesprochen habe und dieser für alle Mitgliedsstaaten zwingend bindend sei, versuchte Magyar sich wie ein Aal aus der Affäre zu winden. Er redete den Migrationspakt plötzlich klein, schwadronierte davon, dass dieser ja gar nicht bedeute, unkontrolliert Migranten ins Land zu lassen, und dass man stattdessen durch andere Beiträge wie Grenzschutz kompensieren könne. Eine Argumentation, die Brüssel in der Vergangenheit stets lachend vom Tisch gewischt hat. Für jeden kritischen Beobachter war in diesem Moment glasklar: Ungarn, oder zumindest die politische Fraktion um Magyar, ist bereit, sich für das europäische Geld vollständig zu unterwerfen und den toxischen Migrationspakt zu schlucken.

Der Ausverkauf der heimischen Landwirtschaft

Doch die Tragödie dieses Brüsseler Kuhhandels endet hier noch lange nicht. Eine weitere, massiv bedrohliche Komponente ist die offenkundige Koppelung der freigegebenen Gelder an die ungarische Zustimmung zum beschleunigten EU-Beitritt der Ukraine. Auch hier offenbarte Péter Magyar seine vollkommene politische Kapitulation. Auf kritische Nachfragen von Journalisten stammelte er lediglich, dass die Ukraine selbstverständlich beitreten könne, sobald sie die erforderlichen Bedingungen erfüllt habe. Ursula von der Leyen flankierte dies sofort mit der kühnen Behauptung, Kiew habe bereits alle Auflagen erfüllt, um die ersten Verhandlungskapitel zu öffnen. Ein Viktor Orbán hätte an dieser Stelle vehement protestiert und den Finger tief in die Wunde gelegt. Denn ein EU-Beitritt der Ukraine, einem Land mit gigantischen, aber stark subventionsbedürftigen Agrarflächen, wird die gesamte Landwirtschaft in Europa – nicht nur in Ungarn, sondern mit massiven, zerstörerischen Auswirkungen auch in Deutschland und Frankreich – unweigerlich in den Abgrund reißen.

Die mathematische Realität der EU-Finanzen ist unbestechlich: Jeder Euro im europäischen Haushalt kann nur ein einziges Mal ausgegeben werden. Sollte die Ukraine tatsächlich Mitglied der Europäischen Union werden, würden gigantische Milliardenbeträge aus dem sogenannten Kohäsionsfonds und den immensen Agrarsubventionen unverzüglich und dauerhaft in Richtung Kiew umgeleitet werden. Diese Gelder würden dann den heimischen, hart arbeitenden Bauern in Deutschland, Frankreich und Osteuropa schmerzhaft fehlen. Es wäre das endgültige Todesurteil für unsere eigene landwirtschaftliche Souveränität und die gesicherte, unabhängige Lebensmittelversorgung in Europa. Doch diese apokalyptischen Konsequenzen scheinen die abgehobenen Funktionäre in Brüssel in ihrem geopolitischen Rausch nicht im Geringsten zu stören.

Fazit: Das Ende der europäischen Souveränität

Wir stehen an einem historischen Scheideweg, der die Zukunft unserer gesamten Zivilisation definieren wird. Auf der einen Seite sehen wir die physische, feurige Zerstörung unserer Städte durch importierte Gewalt, verübt von Parallelgesellschaften, die unsere Werte tiefgreifend verachten. Gleichzeitig werden wir Zeugen einer massiven, orchestrierten medialen Vertuschungskampagne, die uns einreden will, alles sei in bester Ordnung. Auf der anderen, der politischen Seite, erleben wir die skrupellose Erpressung von Nationalstaaten durch eine ungewählte, elitäre Brüsseler Kaste, die ihre radikale Agenda der offenen Grenzen, der ideologischen Umerziehung und der wirtschaftlichen Selbstzerstörung mit der rohen Macht des Geldes rücksichtslos durchpeitscht.

Die Würfel scheinen gefallen zu sein. Was einst als eine friedliche, wirtschaftliche Gemeinschaft souveräner europäischer Staaten gedacht war, mutiert immer mehr zu einem autoritären, zentralistischen Moloch, der Abweichler gnadenlos bestraft und sich die Loyalität von Oppositionellen wie Péter Magyar für Milliardenbeträge schlichtweg kauft. Die bedingungslose Unterwerfung unter den Migrationspakt, die LGBTQ-Ideologie und den ruinösen EU-Beitritt der Ukraine ist der hohe, blutige Preis für diese Gelder. So, wie es von den Strippenziehern in Brüssel wohl schon immer perfide geplant war, nimmt das Unheil nun ungebremst seinen Lauf. Wenn die Bürger Europas jetzt nicht endlich aufwachen, die dreisten Lügen der Leitmedien durchschauen und sich gegen diesen beispiellosen Ausverkauf ihrer eigenen Zukunft zur Wehr setzen, dann ist das Ende der Europäischen Union in ihrer ursprünglichen, freiheitlichen Idee nicht mehr nur eine pessimistische Prognose, sondern bereits unabwendbare, bittere Realität.

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