ENERGY BLOCK: Die Farce von “Strom ausschalten und trotzdem Geld bekommen“ und das blutsaugende deutsche Haushaltssystem entlarvt!.VA
Es ist ein Thema, das derzeit für massive Schnappatmung in weiten Teilen der linksgerichteten Medienlandschaft sorgt und die Grundfesten der aktuellen deutschen Wirtschaftspolitik erschüttert. Ein absolut notwendiger Vorstoß zur Beendigung der ausufernden Milliardensubventionen für die sogenannte Energiewende bringt ein System ins Wanken, das über Jahre hinweg künstlich aufgebläht wurde. Die Branche der erneuerbaren Energien, insbesondere die Wind- und Solarkraft, hat in Deutschland längst gigantische Überkapazitäten gebildet. Doch anstatt sich den harten und ehrlichen Mechanismen des freien Marktes zu stellen, ruht sich diese Industrie auf einem enorm weichen Kissen aus Steuergeldern aus. Es offenbart sich ein hochgradig toxisches System, das nicht nur den Bundeshaushalt extrem belastet, sondern auch fundamentale Fragen nach der Vernunft und der wahren Motivation hinter diesen energiepolitischen Entscheidungen aufwirft. Wenn eine Ministerin endlich versucht, diesem Wahnsinn Einhalt zu gebieten und die Förderungen schrittweise zurückzufahren, wird deutlich, wie tief die Abhängigkeiten und Verkrustungen in diesem Sektor bereits reichen und wie massiv sich die Profiteure gegen jede Veränderung wehren.
Um die volle Tragweite dieses wirtschaftlichen Desasters zu verstehen, muss man sich die Mechanismen genau ansehen, mit denen Investoren in diesem Bereich heute agieren. Das Geschäftsmodell ist so simpel wie lukrativ – und es ist für die Betreiber völlig risikofrei, da der deutsche Steuerzahler bedingungslos die Zeche zahlt. Die Kalkulation der Betreiber von Wind- und Solarparks ist geradezu brillant, wenn auch zum enormen Nachteil der Allgemeinheit. Mit der sicheren Aussicht auf garantierte staatliche Förderungen und feste Einspeisevergütungen im Rücken, marschieren Großinvestoren zu den Banken und finanzieren ihre ambitionierten Projekte mit riesigen Mengen an Fremdkapital. Dieser finanzielle Hebeleffekt sorgt letztendlich dafür, dass die Profite für die Betreiber in astronomische Höhen schnellen. Es ist ein staatlich sanktioniertes Festmahl, bei dem sich einige wenige einen extrem schlanken Fuß machen, während die horrenden Kosten rücksichtslos auf die Bürger abgewälzt werden. In einem funktionierenden, freien Markt würde eine solche absurde Situation niemals existieren. Ein echter Markt reguliert sich stets selbst durch das Wechselspiel von Angebot und Nachfrage. Wenn ein Unternehmer eine Marktlücke entdeckt und ohne Subventionen in Solarenergie investiert, weil es sich aus eigener Kraft lohnt, wird er zunächst mit Gewinnen belohnt. Sobald er jedoch hohe Gewinne einfährt, ziehen unweigerlich Konkurrenten nach, das Angebot steigt massiv an, die Preise für den Verbraucher sinken, und der Markt pendelt sich auf einem gesunden, realistischen Niveau ein. Unrentable und überflüssige Anbieter verschwinden wieder. Doch dieser natürliche und reinigende Prozess ist in der deutschen Energiepolitik durch massive, planwirtschaftliche staatliche Eingriffe vollständig außer Kraft gesetzt worden. Der Staat hat durch seine bedingungslosen Subventionsversprechen einen künstlichen Goldrausch ausgelöst, der jeden noch so fachfremden Akteur anlockt – ein Phänomen, das uns in seiner hemmungslosen Verschwendung stark an die unregulierten Auswüchse der Corona-Testzentren erinnert, bei denen ebenfalls jeder Hinz und Kunz versuchte, ein Stück vom staatlichen Kuchen abzugreifen.

Ein besonders abstruses und geradezu perverses Element dieses künstlich geschaffenen Marktes ist das sogenannte Redispatch-Verfahren. Dieser Begriff, der oft hinter bürokratischen und beschwichtigenden Floskeln versteckt wird, beschreibt einen Zustand, der jedem wirtschaftlich denkenden Menschen sofort die Haare zu Berge stehen lässt. Betreiber von Windkraft- und Solaranlagen werden nämlich in Deutschland nicht nur dann fürstlich entlohnt, wenn sie tatsächlich nutzbaren Strom produzieren, sondern skandalöserweise auch dann, wenn sie ihre Anlagen abschalten müssen. Wenn das Stromnetz durch die unkontrollierten Überkapazitäten der erneuerbaren Energien überlastet zu werden droht und die Netzstabilität ernsthaft in Gefahr gerät, müssen diese Anlagen vom Netz genommen werden. Die findigen Betreiber erhalten jedoch weiterhin ihre garantierten Vergütungen – für Strom, der niemals produziert, transportiert oder gar verbraucht wurde. Hinzu kommt das verheerende Phänomen der negativen Strompreise. An besonders windigen oder sonnigen Tagen produziert Deutschland durch den blind subventionierten Zubau derart viel Energie, dass das Angebot die Nachfrage dramatisch übersteigt. Die Folge ist katastrophal: Der Strompreis fällt tief unter null. Deutschland muss in diesen Momenten ausländische Abnehmer buchstäblich mit Steuergeldern dafür bezahlen, dass sie uns unseren eigenen, ohnehin schon extrem teuer produzierten Strom abnehmen. Es ist eine fortlaufende wirtschaftliche Kapitulation, die auf einem echten freien Markt nach kürzester Zeit unausweichlich zum sofortigen Bankrott führen würde. Doch durch die permanente staatliche Alimentierung läuft dieses irrsinnige System völlig ungebremst weiter, und die Zeche zahlt ausnahmslos der einfache Bürger und der deutsche Mittelstand.
Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen? Warum hat sich eine der einst führenden Industrienationen der Welt völlig blind auf einen derart selbstzerstörerischen Pfad begeben? Die Antwort liegt in einer politisch und medial meisterhaft orchestrierten Panikmache, die auf höchst fragwürdigen Grundlagen und extremen Szenarien basiert. Eine absolut zentrale Rolle spielt dabei das berüchtigte RCP 8.5 Modell. Dieses Klimamodell, das von internationalen Forschern wie dem österreichischen Wissenschaftler Nebojsa Nakicenovic federführend mitentwickelt wurde, geht von extremsten, geradezu apokalyptischen Annahmen bezüglich der zukünftigen globalen CO2-Emissionen aus. Es ist ein Szenario, in dem die Emissionen förmlich unkontrolliert explodieren, was unweigerlich zu katastrophalen globalen Auswirkungen führen würde. Das Brisante daran: Selbst Experten wie Nakicenovic geben mittlerweile offen zu, dass es sich hierbei lediglich um eine theoretische Berechnung und ein bloßes Narrativ handelt, wie sich die Zukunft in verschiedene Richtungen entwickeln könnte. Es ist ein abstraktes theoretisches Gedankenspiel, das völlig losgelöst davon betrachtet werden muss, wie realistisch, plausibel oder wahrscheinlich es überhaupt ist. Um es mit einem drastischen Vergleich zu veranschaulichen: Es ist so, als würde man ein extrem detailliertes Notfallmodell dafür entwickeln, was passiert, wenn die Sonne plötzlich tausend Kilometer näher an die Erde heranrückt. Es ist ein in der Realität absurdes, völlig unrealistisches Szenario. Doch anstatt dieses Modell exakt als das zu behandeln, was es wissenschaftlich ist – nämlich eine extreme, höchst unwahrscheinliche theoretische Abweichung –, haben Journalisten weltweit, finanzstarke Klimaverbände, NGOs und Politiker es zur absoluten, unumstößlichen Wahrheit erhoben.
Getrieben von prominenten Akteuren wie Luisa Neubauer, Greta Thunberg und unzähligen alarmistischen Medienberichten, wurde das RCP 8.5 Modell unaufhaltsam zum Dogma der deutschen und internationalen Klimapolitik stilisiert. Die mediale Panikmaschine lief über Jahre auf Hochtouren. Überall hieß es: „Wir werden weltweit apokalyptische Naturkatastrophen erleben, wir müssen unser gesamtes Leben sofort ändern!“ Diese systematisch geschürte, unbegründete Hysterie führte schließlich dazu, dass unter der Regierung von Angela Merkel und einer Vielzahl willfähriger Politiker die gesamte Gesetzgebung auf dieses Horrorszenario ausgerichtet wurde. Der absolute und traurige Höhepunkt dieser ideologischen Entwicklung war das Jahr 2021, als das Bundesverfassungsgericht dieses hochgradig umstrittene und unrealistische Modell faktisch in seine weitreichenden Entscheidungen einfließen ließ und es quasi dogmatisch in die Verfassungsrealität erhob. Die Politik hat sich damit selbstverschuldet in eine juristische und wirtschaftliche Sackgasse manövriert, aus der sie aufgrund der selbst geschürten Angst nun kaum noch entrinnen kann, ohne ihr Gesicht zu verlieren.

Während die wirtschaftlichen und physikalischen Realitäten längst schrillenden Alarm schlagen, klammern sich viele Politiker auf Landesebene weiterhin stur an ihre grünen Illusionen. Die einzelnen Bundesländer profitieren oberflächlich enorm von den fortlaufenden Subventionen, da sie sich bei jubelnden Pressekonferenzen im Glanz neu geschaffener – wenn auch künstlicher und ineffizienter – lokaler Arbeitsplätze sonnen können. Sie rühmen sich vor der Presse mit dem massiven Zubau von Wind- und Solaranlagen in ihren Regionen, verschweigen aber konsequent die exorbitanten Kosten für die Allgemeinheit und die massiven Verschwendungen, die stark an die absurden europäischen Milchseen und Butterberge der Vergangenheit erinnern. In entscheidenden Gremien wie dem Bundesrat offenbart sich dann die ganze erschreckende politische Heuchelei. Wenn es endlich darum geht, die Notbremse zu ziehen und die ruinösen Subventionen konsequent abzubauen, blockieren die Länderfürsten unter der Federführung von Energieministern wie Christian Meyer jegliche wirtschaftliche Vernunft. Besonders perfide und entlarvend ist in diesem direkten Zusammenhang das strategische Agieren der sogenannten Freien Wähler und ihres Vorsitzenden Hubert Aiwanger. Während Aiwanger in populistischen Bierzeltreden und auf den sozialen Netzwerken vordergründig oft den lautstarken, bodenständigen Kritiker der grünen Ideologie gibt, zeigt das tatsächliche Abstimmungsverhalten seiner Partei im Bundesrat ein völlig anderes, gegensätzliches Bild. Wenn es hart auf hart kommt, stimmt er hintergründig verlässlich und geräuschlos mit den links-grünen Kräften ab und trägt die fatale Subventionspolitik klaglos mit. Es ist ein durchschaubares politisches Schauspiel, bei dem es offensichtlich nicht primär um das Wohl des gesamten Landes geht, sondern lediglich um den eigenen Machterhalt und die bequeme Pfründesicherung vor der eigenen Haustür.
Es bedurfte letztlich starker politischer Akteure weit außerhalb des etablierten europäischen Mainstreams, um diesen globalen Irrsinn mutig als das zu benennen, was er ist. Persönlichkeiten wie Donald Trump haben den alarmistischen Hype rund um Modelle wie RCP 8.5 von Anfang an schonungslos durchschaut und sich konsequent geweigert, die florierende Wirtschaft ihres Landes einer fragwürdigen Ideologie zu opfern. Dafür kann die gesamte westliche Welt ihm im Nachhinein unfassbar dankbar sein, denn diese klare, unnachgiebige Haltung hat maßgeblich dazu beigetragen, dass nun auch in weiten Teilen Europas endlich ein langsames, aber spürbares Umdenken einsetzt. Immer mehr benachbarte Nationen erkennen, dass der blinde, subventionsgetriebene Aktionismus unweigerlich in die vollständige wirtschaftliche Selbstzerstörung führt. Nur in der deutschen Politik scheint dieser dringende Aufwachprozess extrem und quälend langsam vonzustattenzugehen. Jeder ernsthafte Vorstoß, den tiefen Subventionssumpf endlich auszutrocknen, wird sofort von den gut vernetzten Profiteuren des Systems und ihren politischen Handlangern rücksichtslos im Keim erstickt.
Doch die harte physikalische und finanzielle Realität lässt sich nicht ewig durch das Drucken von Steuergeldern verschleiern. Das wackelige Kartenhaus der deutschen Energiewende, leichtsinnig gebaut auf unrealistischen und extremen Klimamodellen und am Leben gehalten durch absurde, marktfeindliche Subventionen, beginnt bereits bedrohlich in sich zusammenzufallen. Wer heute noch allen Ernstes glaubt, dass dieser hochriskante deutsche Sonderweg ein leuchtendes Vorbild für die restliche Welt ist und dass uns andere große Industrienationen auf diesem direkten Pfad in den sicheren wirtschaftlichen Ruin folgen werden, dem ist wahrhaftig nicht mehr zu helfen. Es ist allerhöchste Zeit für eine schonungslose Bestandsaufnahme, eine sofortige Rückkehr zu harter Vernunft, zu klaren marktwirtschaftlichen Prinzipien und zu einer Energiepolitik, die ausschließlich auf realen Fakten basiert – bevor die allerletzten Reste unserer einst so stolzen industriellen Stärke unwiederbringlich auf dem Altar einer ideologischen Illusion geopfert werden.




