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WM 2026 ERÖFFNET: DEUTSCHLAND VERLIERT SEINE IDENTITÄT, FÜRCHTET, SEINE FLAGGE INNERHALB EINES MEERES VON TERRORISMUSWARNUNG ZU VERWENDEN!.VA

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 hat begonnen, und die deutsche Nationalmannschaft ist auf dem Weg zum Turnier. Ein in sozialen Medien verbreiteter Kommentar, der sich auf einen Beitrag der Bild bezieht, kritisiert jedoch das Fehlen deutscher Flaggen im Umfeld der Mannschaft. Der Verfasser des Beitrags, der namentlich nicht genannt wird, beklagt einen Mangel an Nationalstolz und vergleicht die Situation mit der türkischen Nationalmannschaft, deren Anhänger mit zahlreichen Fahrzeugen und Polizei-Begleitfahrzeugen ihre Mannschaft und Flagge feierten.

Der Kommentator erinnert an das „Sommermärchen“ von 2006, als Public Viewings ohne Angst vor Anschlägen möglich gewesen seien. Heutzutage, so die Aussage, habe man Angst, beim Tragen eines „Deutschland Tikot“ oder von Deutschlandfarben im Gesicht als Nationalsozialist oder Rechtsradikaler bezeichnet zu werden. Er zitiert den Fußballspieler Philip Lam, der in einem Interview mit dem Stern das damalige Gefühl als „echte Freude“ und nicht als Nationalismus bezeichnet habe. Der Kommentator kritisiert dies als Rechtfertigung aus Angst vor einer solchen Etikettierung.

Der Beitrag thematisiert auch Sicherheitsbedenken bei Großveranstaltungen. Er verweist auf einen Bericht aus dem Jahr 2024 über einen mutmaßlichen IS-Unterstützer, der sich als Sicherheitskraft beim Festival Rock am Ring beworben haben soll. Zudem wird ein Vorfall während der EM 2024 in Stuttgart erwähnt, bei dem es in der EM-Fanzone zu einer Auseinandersetzung mit einem Messer kam, bei der drei Menschen verletzt wurden. Ein 25-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen.

Der Verfasser des Kommentars äußert sich zudem zur Berichterstattung über die Nationalmannschaft. Er kritisiert, dass die Bild über Bordverpflegung wie rote Rosen und Riesengarnelen im WM-Flieger der DFB-Stars berichte, während die Abwesenheit von Deutschlandfahnen nicht thematisiert werde. Er vergleicht dies mit der Berichterstattung über eine angebliche Trennung des ehemaligen Nationalspielers Thomas Müller von seiner Lebensgefährtin Lisa Müller, die seiner Ansicht nach umfangreicher sei.

Abschließend wird auf die politischen Ambitionen von Lisa Müller eingegangen. Sie sei in die CSU eingetreten und habe ein Praktikum bei der Landtagspräsidentin Ilse Eigner absolviert. Der Kommentator zitiert Lisa Müller mit den Worten: „Die CSU ist meine politische Heimat.“ Er erwähnt zudem ein Zitat von ihr bei einem CSU-Event: „Ich werde immer für die Dümmste im Raum gehalten. Liegt das an der Parteizugehörigkeit?“ Der Beitrag endet mit einem Vergleich zu den USA, wo an vielen Häusern die Nationalflagge gezeigt werde, während dies in Deutschland seltener geschehe und oft kritisch betrachtet werde.

Two grandsons in five months – from a gruelling 55-hour labour to the precious arrival of baby Marley, Michaela Strachan’s family story is pure joy and tears

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The 59-year-old presenter revealed the news on Instagram, posting heartwarming photos of her newborn grandson Marley. She wrote: “My 2nd grandson! Little Marley Chevallier Manning arrived into the world last week. So adorably cute. So precious. Unbelievably proud of my step-daughter Jade and Dale. They are the most awesome parents already. Two grandchildren in five months. Feeling very blessed.”

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